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Digitale Rechnungen: Was ist erlaubt?

Aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: 5 Min.
IC
Iosif-Nicusor Cosma
Gründer & Trockenbauer

Inhaber von Trockenbau Cosma in Herne. Schreibt über die Themen, mit denen er selbst jeden Tag als Handwerker zu tun hat.

Immer mehr Handwerker verschicken ihre Rechnungen digital — per E-Mail, WhatsApp oder als PDF. Aber ist das überhaupt erlaubt? Und worauf musst du achten? Hier die wichtigsten Fakten.

Sind digitale Rechnungen rechtsmäßig?

Ja, absolut. Seit 2011 sind elektronische Rechnungen in Deutschland gleichgestellt mit Papierrechnungen. Es gibt keine Pflicht mehr, Rechnungen auf Papier zu versenden. Du brauchst auch keine elektronische Signatur mehr.

Welche Formate sind erlaubt?

Ab 2025: E-Rechnung wird Pflicht (B2B)

Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen empfangen können. Die Pflicht zum Versand von E-Rechnungen im B2B-Bereich wird schrittweise eingeführt:

Wichtig: „E-Rechnung“ bedeutet hier ein maschinenlesbares Format (z.B. XRechnung oder ZUGFeRD), nicht einfach ein PDF per E-Mail!

Vorteile digitaler Rechnungen

TC Rechnung: Digital von Anfang an

Mit TC Rechnung erstellst du deine Rechnungen direkt als PDF und verschickst sie per WhatsApp, E-Mail oder AirDrop. Die Rechnungen enthalten alle Pflichtangaben und werden im Archiv gespeichert. So hast du eine lückenlose digitale Dokumentation.

Tipp: Speichere das PDF zusätzlich in einem Cloud-Ordner (z.B. Google Drive, iCloud) — so hast du auch dann noch Zugriff, wenn du dein Handy verlierst oder den Browser-Speicher löschst.

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